Kostenloses Whitepaper 2026 · 9 Seiten
Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!
Wie Audiomarketing und KI-gestützte Musik den stationären Handel verändern: was am Point of Sale wirkt, welche Mythen Händler Umsatz kosten und wie Sie Ihre akustische Werbefläche nutzen. Von Siegfried Obermayr und Lukas Obermayr.
Das Wichtigste in Kürze
Werbung holt Kunden ins Geschäft. Im Moment der Kaufentscheidung bleibt es in vielen Geschäften still. Fünf Sätze aus dem Whitepaper:
- Werbung endet an der Geschäftstür. Die teuerste Phase der Customer Journey, der Moment der Kaufentscheidung, bleibt oft ungenutzt.
- Das Gehör schläft nie. Ein Großteil der Kaufentscheidungen fällt unbewusst. Weghören geht nicht.
- Lautstärke ist eine Erfolgsgröße. Nicht „viel hilft viel“: Wirkung entsteht im Audio-Wohlfühlbereich.
- Hintergrundmusik ist kein Audiomarketing. Erst Strategie, Programm und Botschaft machen aus Musik einen Kaufimpuls.
- KI-Musik macht es skalierbar. Markenspezifisch, rechteklar und in Tagen statt Wochen verfügbar.
Drei Ergebnisse, die zählen
+30 %
Kaufbereitschaft
Ihr Sound und Ihre Botschaften steigern die Kaufbereitschaft messbar und spürbar.
+20 %
Verweildauer
Kunden bleiben länger, entscheiden bewusster und kaufen mehr.
97 %
unbewusste Entscheidung
Ein Großteil der Kaufentscheidungen fällt unbewusst.
Angaben laut loudSTARK-Whitepaper 2026.
Die Situation im stationären Handel
Werbung endet an der Geschäftstür. Was dann?
Unternehmen investieren erheblich in Außenwerbung, Digital Ads und Social Media, um Kunden ins Geschäft zu holen. Doch sobald der Kunde die Türschwelle überschreitet, herrscht in vielen Geschäften Stille. Oder eine zufällige Playlist ohne Strategie: keine Markenbotschaft, kein Impuls, keine Emotion.
Die alte Welt
- Print-Werbung: hohe Kosten, große Streuverluste
- Radio-Spot: schafft Awareness, aber kein Impuls im Geschäft
- Digital Ads: bringen Frequenz, aber keine Kaufimpulse in der Filiale
- Ergebnis: Kunden kommen, kaufen aber unter ihrem Potenzial
Die neue Realität
- Audiomarketing erreicht Kunden im Moment der Kaufentscheidung
- Der Impuls trifft dort, wo Umsatz entsteht
- Die Markenbotschaft wird gehört, gefühlt und verankert
- Ergebnis: mehr Verweildauer, mehr Kaufbereitschaft, mehr Umsatz
Die Kunst der richtigen Lautstärke
Mehr Lautstärke, mehr Umsatz? Sicher nicht.
Die Wirkung von Musik im Handel folgt einer Aktivierungskurve. Ist ein Geschäft akustisch zu leer, wirkt es steril und Kunden verweilen kürzer. Ist es zu laut, entsteht Stress und Kunden suchen unbewusst den schnellsten Weg zur Kasse oder zum Ausgang.
Dazwischen liegt der Audio-Wohlfühlbereich: präsent, aber nicht dominant. Schon Smith und Curnow zeigten 1966, dass Kunden bei moderater Lautstärke länger im Geschäft bleiben als bei lauter Musik. Chmiel und Schubert bestätigten 2017, dass die angenehmste Wahrnehmung bei ausbalancierter akustischer Aktivierung entsteht.
Mythen rund um Audiomarketing
Warum viele Händler noch zögern und damit Umsatz verschenken
Mythos
„Audiomarketing ist teuer und lohnt sich nur für große Ketten.“
Wahrheit
Ein komplettes Jahrespaket kostet oft weniger als eine einzige Printanzeige. Gerade kleine und mittelständische Händler setzen so mit geringem Budget direkte Kaufimpulse. Mehr dazu: Was Audiomarketing wirklich kostet und warum es gerade kleineren Unternehmen nützt.
Mythos
„Wir haben schon Musik, Spotify reicht.“
Wahrheit
Spotify ist für Geschäftsräume nicht lizenziert. Und Hintergrundmusik ist noch kein Audiomarketing: Ohne Steuerung fehlt der Kaufimpuls. Mehr dazu: Spotify im Geschäft: Ist das erlaubt?
Mythos
„Kunden nehmen Musik im Geschäft gar nicht wahr.“
Wahrheit
Das Gehör filtert selektiv, aber unbewusst. Gerade deshalb wirkt Musik, auch ohne bewusste Wahrnehmung. Mehr dazu: Wirkt Musik im Geschäft auch unbewusst?
Mythos
„KI-Musik klingt nach Maschine.“
Wahrheit
Moderne KI-gestützte Musik ist professionell gemastert und markenspezifisch, skalierbar und sofort verfügbar.
Vier weitere Mythen, etwa zu Kosten pro Filiale und der Dauer bis zur Wirkung, finden Sie im Whitepaper.
Diese und weitere Vorurteile im Detail: Wir haben die 10 großen Missverständnisse im Audiomarketing ausführlich aufbereitet.
- „Audiomarketing ist nur Hintergrundgedudel.“
- „Das ist doch nur was für die Großen.“
- „Das ist viel zu teuer.“
- „Unsere Kund:innen hören da eh nicht hin.“
- „Spotify tut’s auch.“
- „Radio, TV, Print und Digital reichen doch.“
- „Wir haben ja Screens.“
- „Unsere Mitarbeiter:innen wollen das nicht.“
- „Das ist kompliziert, und Platz haben wir auch keinen.“
- „Audio ist von gestern.“
Zwei Hebel, ein Ziel: Ihre Marke hörbar machen
Strategisches Audiomarketing
- Individuelle Musikprogramme statt zufälliger Playlists
- Werbespots und Audio-Botschaften direkt am Regal und an der Kasse
- Audio-Branding und Jingles für Wiedererkennung
- Messbare Ergebnisse durch A/B-Vergleiche
- Proaktive Betreuung mit saisonalen Updates
KI-gestützte Musik mit CREECS
- Markenanalyse und individuelles Sound-Design
- KI-Komposition auf Abruf, professionell gemastert
- Skalierbar von 1 bis über 3.000 Standorte
- Psychoakustisch auf Wirkung optimiert
- Erprobt bei führenden Retail-Filialorganisationen im DACH-Raum
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Das erwartet Sie:
- Die Situation im stationären Handel: alte Welt und neue Realität
- Die richtige Lautstärke als Erfolgsgröße
- Acht Mythen über Audiomarketing, entzaubert
- Strategisches Audiomarketing und KI-gestützte Musik im Überblick
Die Autoren
Wer hinter dem Whitepaper steht
Siegfried Obermayr
Audiomarketing-Experte DACH
Siegfried Obermayr begleitet Handelsunternehmen dabei, das volle Potenzial akustischer Markenkommunikation auszuschöpfen, von der Strategie bis zur Umsetzung. Sein Fokus: messbare Ergebnisse durch Markenerlebnisse, die Kunden nicht nur sehen, sondern hören und fühlen.
Lukas Obermayr
Gründer CREECS | KI-Musik-Spezialist
Lukas Obermayr ist Gründer der CREECS GmbH und spezialisiert auf KI-gestützte, rechteklare Musik. Über 3.000 Standorte führender Retail-Filialorganisationen nutzen CREECS-Soundscapes, von 20 m² bis über 20.000 m².
Häufige Fragen zu Audiomarketing, Musik im Geschäft und AKM
Was ist Audiomarketing am Point of Sale?
Audiomarketing am Point of Sale ist der gezielte Einsatz von Musik, Werbespots, Durchsagen und akustischen Markenelementen im Geschäft, um Kundinnen und Kunden im Moment der Kaufentscheidung zu erreichen. Anders als zufällige Hintergrundmusik folgt Audiomarketing einer Strategie: Musikauswahl, Lautstärke, Tageszeit und Botschaften werden auf Marke, Zielgruppe und Sortiment abgestimmt. Ein Lebensmittelhändler spielt am Vormittag ruhigere Musik für ältere Stammkunden und kurz vor Feierabend energiereichere Titel, dazwischen Hinweise auf Aktionen im Sortiment. loudSTARK plant, produziert und betreut solche Programme für Filialen in Österreich und im DACH-Raum.
Was ist der Unterschied zwischen Hintergrundmusik und Audiomarketing?
Hintergrundmusik füllt die Stille, Audiomarketing verfolgt ein Ziel. Eine Playlist ohne Konzept kann sogar schaden, wenn Tempo, Stil oder Lautstärke nicht zur Marke oder zur Situation passen. Audiomarketing legt fest, welche Wirkung erreicht werden soll, zum Beispiel längere Verweildauer, mehr Aufmerksamkeit für ein Aktionsprodukt oder eine ruhigere Atmosphäre an der Kassa. Dazu gehören ein auf die Marke abgestimmtes Musikprogramm, gezielt platzierte Spots und ein Audio-Branding, also Jingles oder ein akustisches Logo. Erst diese Verbindung macht aus Musik einen Kaufimpuls statt einer Klangkulisse.
Für welche Branchen eignet sich Audiomarketing?
Audiomarketing eignet sich überall, wo Kundinnen und Kunden Zeit vor Ort verbringen und Entscheidungen treffen: Lebensmittelhandel, Mode, Möbel und Einrichtung, Baumärkte, Drogerien, Apotheken, Trafiken, Autohäuser, Banken, Gastronomie, Hotellerie und Fitnessstudios. Besonders wirksam ist es in Filialnetzen, weil ein einheitlicher Markenklang an allen Standorten Wiedererkennung schafft und Aktionen zentral gesteuert werden können. Auch einzelne Geschäfte profitieren, etwa durch saisonale Spots oder Hinweise auf Services. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern ob Musik und Botschaften zur Marke und zur Kundschaft passen.
Was bringt Audiomarketing einem Unternehmen?
Audiomarketing nutzt die akustische Werbefläche, die in vielen Geschäften ungenutzt bleibt, und erreicht Kundinnen und Kunden genau dort, wo Umsatz entsteht. Untersuchungen zeigen, dass Musik das Verhalten im Geschäft messbar beeinflusst: Tempo und Lautstärke verändern die Verweildauer, die Musikrichtung kann die Produktwahl lenken. Dazu kommen Effekte, die schwerer zu messen sind: eine angenehmere Atmosphäre, ein stärkeres Markenerlebnis und entspanntere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Gegensatz zu Print oder Plakat gibt es keine Streuverluste, und Botschaften lassen sich kurzfristig ändern.
Darf ich Spotify oder YouTube im Geschäft abspielen?
Nein. Spotify ist laut eigenem Hilfecenter nur für die private, nicht gewerbliche Nutzung bestimmt und darf nicht öffentlich übertragen oder abgespielt werden, ausdrücklich genannt werden Gastronomie und Einzelhandel. Ähnliches gilt für andere private Streaming-Abos. Wer im Geschäft Musik spielen will, braucht eine Lösung für gewerbliche Nutzung, etwa einen professionellen Instore-Radio-Dienst. Zusätzlich bleibt die Frage der Vergütung an die Verwertungsgesellschaften. Dies ist keine Rechtsberatung; im Einzelfall die Bedingungen des Anbieters und die AKM fragen.
Muss ich für Musik im Geschäft AKM bezahlen?
In der Regel ja: Hintergrundmusik im Verkaufsraum, im Kassenbereich oder in anderen öffentlich zugänglichen Zonen ist in Österreich grundsätzlich vergütungspflichtig. Entscheidend ist laut Wirtschaftskammer, ob Personen außerhalb des Unternehmens die Musik wahrnehmen können, nicht die Lautstärke. Die Bewilligung erteilt die AKM, die Höhe richtet sich vor allem nach der beschallten Fläche. Auch Musik in der Telefon-Warteschleife, in Passagen oder vor dem Geschäft ist betroffen. Wer ohne Anmeldung spielt, riskiert Nachforderungen. Dies ist keine Rechtsberatung; verbindliche Auskünfte gibt die AKM.
Was bedeutet AKM-freie Musik?
AKM-freie Musik ist Musik von Urheberinnen und Urhebern, die ihre Rechte nicht von der AKM oder einer Partnergesellschaft wahrnehmen lassen, sondern direkt lizenzieren. Für solche Titel fällt keine AKM-Vergütung an, sofern die Rechte nachweisbar geklärt sind. Bei KI-gestützter Musik, wie sie CREECS für loudSTARK produziert, können die Rechte von Anfang an eindeutig geregelt werden. loudSTARK bietet Musikprogramme sowohl AKM-frei als auch AKM-pflichtig an, je nachdem, welches Repertoire gewünscht ist. Wichtig: Die Rechtekette sollte schriftlich dokumentiert sein, damit sie bei einer Prüfung belegt werden kann. Keine Rechtsberatung.
Gilt das auch für Filialen in Deutschland und der Schweiz?
Ja, das Prinzip ist im gesamten DACH-Raum gleich, die zuständigen Stellen unterscheiden sich: in Österreich die AKM, in Deutschland die GEMA, in der Schweiz die SUISA. Tarife, Flächenberechnung und Meldewege sind je Land verschieden. Für Filialnetze über mehrere Länder lohnt sich deshalb eine zentrale Lösung, bei der Musikprogramm, Rechte und Abrechnung aus einer Hand kommen. Dies ist keine Rechtsberatung; im Einzelfall die jeweilige Verwertungsgesellschaft fragen.
Beeinflusst Musik im Geschäft wirklich das Kaufverhalten?
Ja, das ist seit Jahrzehnten gut untersucht. In einer bekannten Studie von Ronald Milliman (Journal of Marketing, 1982) bewegten sich Kundinnen und Kunden eines Supermarkts bei langsamer Musik langsamer durch das Geschäft, und der Umsatz lag deutlich höher als bei schneller Musik. North, Hargreaves und McKendrick zeigten 1999 im Journal of Applied Psychology, dass in einer Weinabteilung bei französischer Musik deutlich mehr französischer Wein verkauft wurde und bei deutscher Musik mehr deutscher. Nur wenige der befragten Käufer gaben an, dass die Musik ihre Wahl beeinflusst habe. Musik wirkt also, oft ohne bewusst wahrgenommen zu werden.
Wie laut sollte Musik im Geschäft sein?
Präsent, aber nicht dominant: Die beste Wirkung entsteht im mittleren Bereich, dem sogenannten Audio-Wohlfühlbereich. Ist es zu leise, wirkt das Geschäft steril, und Kundinnen und Kunden verweilen kürzer. Ist es zu laut, entsteht Stress, und viele suchen unbewusst den schnellsten Weg zur Kassa. Smith und Curnow zeigten bereits 1966, dass Kunden bei lauter Musik weniger Zeit im Geschäft verbringen als bei leiser. Chmiel und Schubert bestätigten 2017, dass Musik bei mittlerer Aktivierung am angenehmsten empfunden wird. Die richtige Lautstärke hängt von Raumgröße, Akustik, Tageszeit und Kundenfrequenz ab und wird bei loudSTARK pro Standort eingestellt.
Welche Musik passt zu meinem Geschäft?
Die passende Musik ergibt sich aus Marke, Zielgruppe und gewünschter Wirkung, nicht aus dem persönlichen Geschmack. Ein Modegeschäft für junge Kundschaft braucht einen anderen Klang als eine Apotheke oder ein Möbelhaus. Wichtige Stellschrauben sind Tempo, Stil, Instrumentierung, Bekanntheit der Titel und die Abstimmung auf Tageszeiten. Bekannte Hits ziehen Aufmerksamkeit, können aber ablenken; unbekanntere, stimmige Titel tragen die Atmosphäre oft besser. loudSTARK analysiert dazu Marke und Kundschaft und stellt ein individuelles Programm zusammen, das regelmäßig angepasst wird.
Nervt Werbung im Geschäft nicht die Kundschaft?
Schlecht gemachte Durchsagen nerven, gut geplante Spots werden als Service wahrgenommen. Entscheidend sind Dosierung, Qualität und Relevanz: kurze, professionell produzierte Spots in passender Lautstärke, mit einem echten Mehrwert wie einer Aktion, einem neuen Service oder einem saisonalen Hinweis. Zu häufige Wiederholungen oder schrille Sprecher wirken dagegen störend. Deshalb legt loudSTARK fest, wie oft und zu welchen Zeiten Spots laufen, und mischt sie ins Musikprogramm, statt die Musik abrupt zu unterbrechen.
Was ist KI-gestützte Musik, und klingt sie künstlich?
KI-gestützte Musik wird mit Hilfe künstlicher Intelligenz nach den Vorgaben einer Marke komponiert und anschließend professionell gemastert. CREECS, der Musikpartner von loudSTARK, analysiert dazu die Marke und erstellt eigene Soundscapes, die auf Stimmung, Tempo und Einsatzort abgestimmt sind. Im Alltag eines Geschäfts ist sie klanglich nicht von klassisch produzierter Musik zu unterscheiden. Die Vorteile: Die Musik ist exklusiv für die Marke, in Tagen statt Wochen verfügbar, für beliebig viele Standorte nutzbar und rechtlich von Anfang an klar geregelt.
Was kostet Audiomarketing für eine Filiale?
Ein professionelles Audioprogramm kostet laut loudSTARK-Whitepaper rund 45 Euro pro Monat und Filiale. Bei zehn Filialen sind das rund 5.400 Euro im Jahr, oft weniger als eine einzige Anzeigenseite in einem Printmedium. Dazu kommen gegebenenfalls einmalige Kosten für Technik vor Ort, die Produktion eigener Spots oder ein Audio-Branding sowie, bei AKM-pflichtiger Musik, die Vergütung an die AKM. Ein unverbindliches Angebot erstellt loudSTARK nach Anzahl der Standorte, Fläche und gewünschten Leistungen.
Ab wie vielen Filialen lohnt sich Audiomarketing?
Ein eigenes, zentral gesteuertes Audioprogramm rechnet sich laut loudSTARK ab etwa zehn Filialen, weil Musik, Spots und Updates dann für alle Standorte gleichzeitig wirken. Aber auch einzelne Geschäfte profitieren, etwa durch ein passendes Musikprogramm, gezielte saisonale Spots oder ein eigenes Audio-Logo. Entscheidend ist, welche Wirkung erreicht werden soll und wie viele Kundinnen und Kunden täglich im Geschäft sind. Im Erstgespräch klärt loudSTARK, welche Lösung zur Größe des Unternehmens passt.
Wie läuft die Einführung mit loudSTARK ab, und wie schnell wirkt es?
Die Einführung beginnt mit einem Erstgespräch und einer Analyse von Marke, Zielgruppe und Standorten. Danach stellt loudSTARK das Musikprogramm zusammen, produziert bei Bedarf Spots und Jingles und richtet die Technik vor Ort ein; Beschallungsanlagen plant und installiert loudSTARK ebenfalls. Mit KI-gestützter Musik ist ein Programm in wenigen Tagen einsatzbereit. Erste Effekte auf Atmosphäre und Verweildauer zeigen sich laut Whitepaper oft nach wenigen Wochen. Danach betreut loudSTARK das Programm laufend, mit saisonalen Updates und neuen Botschaften.
Wer steht hinter loudSTARK und dem Whitepaper?
loudSTARK ist ein österreichischer Anbieter für Audiomarketing und Instore Radio mit Sitz in Garsten, Oberösterreich. Das Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“ stammt von Siegfried Obermayr, Experte für Audiomarketing am Point of Sale im DACH-Raum, und Lukas Obermayr, Gründer der CREECS GmbH und Spezialist für KI-gestützte, rechteklare Musik. CREECS-Soundscapes laufen laut Unternehmen an über 3.000 Standorten von Retail-Filialorganisationen. loudSTARK bietet Musikprogramme, Werbespots, Audio-Branding, Beschallungsanlagen und Digital Signage aus einer Hand.
Alle hören zu. Sprechen wir über Ihr Geschäft.
Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch: Wo verschenken Sie akustisches Potenzial, und welche Lösung hätte in Ihrer Situation den größten Effekt?
