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Missverständnis 3 von 10

„Das ist viel zu teuer.“

Rechnen wir: rund 45 € pro Filiale und Monat. Bei 10 Filialen sind das etwa 5.400 € im Jahr. Legen Sie das einmal neben den Preis einer einzigen Printseite. Und dann überlegen Sie, welcher der beiden Kanäle Ihre Kund:innen im Moment der Kaufentscheidung erreicht.

Von der loudSTARK Redaktion · Stand: Oktober 2026 · Lesezeit ca. 6 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Audiomarketing kostet rund 45 € pro Filiale und Monat. Gebühren für die Musiknutzung (z. B. AKM) kommen dazu, AKM-freie Musik ist eine besonders günstige Alternative.
  • Bei 10 Filialen ergibt das etwa 5.400 € im Jahr, also weniger als 15 € pro Tag für das ganze Filialnetz.
  • Eine einzelne Printanzeige erscheint einmal, das Audioprogramm läuft jeden Tag, während der gesamten Öffnungszeit.
  • Entscheidend ist nicht der Preis allein, sondern was er im Vergleich zu anderen Werbekanälen bewirkt.

Warum sich das Missverständnis hält

Warum Audiomarketing teurer wirkt, als es ist

Viele Unternehmen denken bei Audiomarketing an eine aufwendige Produktion: Tonstudio, Sprecher:innen, Technik, Lizenzen. Das klingt nach einem großen Projekt mit einem großen Budget. Dazu kommt, dass die Kosten für Audio oft gar nicht mit anderen Werbekanälen verglichen werden, sondern isoliert betrachtet werden.

Machen Sie den Vergleich einmal konkret. Ein Audiomarketing-Programm kostet rund 45 € pro Filiale und Monat. Bei zehn Filialen sind das etwa 5.400 € im Jahr, also weniger als 15 € am Tag für alle Standorte zusammen. Dafür läuft das Programm an jedem Öffnungstag, in jeder Filiale, und erreicht jede Kundin und jeden Kunden, die das Geschäft betreten.

Fragen Sie im Vergleich dazu bei Ihrer Tageszeitung oder einem Magazin nach dem Preis für eine ganzseitige Anzeige. Diese Anzeige erscheint ein einziges Mal, erreicht auch viele Menschen, die nie bei Ihnen einkaufen werden, und ist am nächsten Tag Altpapier. Das Audioprogramm dagegen spricht ausschließlich Menschen an, die bereits in Ihrem Geschäft stehen. Mehr zum Ansatz lesen Sie in unserem Whitepaper.

Besonders für Unternehmen mit wenigen Filialen zählt jeder Euro. Warum gerade sie profitieren, lesen Sie unter Audiomarketing für kleine Unternehmen.

Was wirklich stimmt

Die Rechnung im Überblick

45 € pro Filiale

Rund 45 € pro Filiale und Monat. Gebühren für die Musiknutzung, etwa an die AKM, kommen gesondert dazu. AKM-freie Musik ist eine besonders günstige Alternative.

5.400 € für 10 Filialen

Ein ganzes Jahr Audiomarketing für zehn Standorte kostet etwa so viel wie wenige Einzelschaltungen in klassischen Medien.

Jeden Tag im Einsatz

Das Programm läuft während der gesamten Öffnungszeit. Jede Aktion, jede Neuheit wird dort beworben, wo gekauft wird.

So gehen Sie vor

So rechnen Sie Audiomarketing für Ihr Unternehmen

  1. Kosten ermitteln: Anzahl der Filialen mal rund 45 € mal 12 Monate ergibt Ihr Jahresbudget.
  2. Vergleich ziehen: Stellen Sie dem Betrag gegenüber, was Sie aktuell für Print, Radio oder Online-Werbung ausgeben.
  3. Reichweite bewerten: Wie viele Kund:innen betreten Ihre Geschäfte pro Tag? Sie alle hören das Programm.
  4. Wirkung messen: Bewerben Sie einzelne Aktionen per Spot und beobachten Sie den Abverkauf dieser Artikel.

Kurz gesagt

Unser Fazit

Mit rund 45 € pro Filiale und Monat, bei zehn Filialen etwa 5.400 € im Jahr, zählt Audiomarketing zu den günstigen Werbekanälen. Anders als eine einzelne Printanzeige wirkt es an jedem Öffnungstag, direkt bei Kund:innen, die gerade kaufen.

Alle zehn Missverständnisse finden Sie in der Übersicht. Wenn Sie wissen möchten, was Audiomarketing in Ihrem Geschäft bewirken kann, laden Sie unser Whitepaper herunter oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.

Häufige Fragen zu den Kosten von Audiomarketing

Ein Audiomarketing-Programm von loudSTARK kostet rund 45 € pro Filiale und Monat. Bei zehn Filialen sind das etwa 5.400 € im Jahr. Wie sich der Preis im Detail zusammensetzt, hängt davon ab, welche Bausteine Sie nutzen, etwa Musikprogramm, Werbespots, Durchsagen oder Audio-Branding, und welche Technik bereits vorhanden ist.

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihre Ausgangslage an und erstellen ein Angebot, das genau zu Ihrem Geschäft passt. So wissen Sie vorab, mit welchen Kosten Sie rechnen können. Gebühren für die Musiknutzung, etwa an die AKM, kommen gesondert dazu. AKM-freie Musik ist eine besonders günstige Alternative.

Ja. Gebühren für die Musiknutzung sind in den rund 45 € pro Filiale und Monat nicht enthalten. Wer in Geschäftsräumen Musik öffentlich abspielt, muss in Österreich in der Regel Gebühren an Verwertungsgesellschaften wie die AKM entrichten. Ob und in welcher Höhe diese Gebühren anfallen, hängt unter anderem von der Fläche ab und davon, ob die Musik für Kund:innen wahrnehmbar ist.

Eine besonders günstige Alternative ist AKM-freie Musik. Welche Variante für Ihr Geschäft besser passt, rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch. Bitte beachten Sie: Diese Information ist eine allgemeine Orientierung und keine Rechtsberatung.

Eine Printanzeige erscheint einmal und erreicht eine breite Leserschaft, von der nur ein Teil jemals zu Ihren Kund:innen gehört. Audiomarketing läuft dagegen jeden Tag während der gesamten Öffnungszeit und erreicht ausschließlich Menschen, die bereits in Ihrem Geschäft stehen.

Beide Kanäle haben ihre Berechtigung: Print kann Menschen ins Geschäft holen. Audiomarketing setzt dort an, wo der Umsatz entsteht. Wenn Sie die Jahreskosten von Audio mit den Kosten einer einzigen ganzseitigen Anzeige vergleichen, wird schnell klar, wie günstig der Kanal im Verhältnis ist.

Nicht unbedingt. In vielen Geschäften ist bereits eine Lautsprecheranlage vorhanden, die weiter genutzt werden kann. Wo keine Technik da ist, reicht für kleinere Flächen oft eine kompakte Anlage, die nur eine Steckdose braucht.

Für größere Flächen oder besondere Anforderungen, etwa Durchsagen für die Notfallalarmierung, planen wir passende Beschallungsanlagen. Im Erstgespräch prüfen wir, was vorhanden ist und was wirklich gebraucht wird, damit Sie nicht in unnötige Technik investieren.

Am einfachsten über einzelne Aktionen: Bewerben Sie ein bestimmtes Produkt per Spot im Geschäft und vergleichen Sie den Abverkauf mit einem Zeitraum ohne Spot oder mit Filialen ohne Audio. Auch Kassendaten zu Aktionsartikeln oder Zusatzverkäufen geben Hinweise.

Dazu kommen weichere Faktoren: Wie wohl fühlen sich Kund:innen? Wie zufrieden ist das Team? Fragen Sie nach, beobachten Sie die Stimmung. Viele Unternehmen merken den Unterschied am deutlichsten, wenn das Programm einmal ausfällt.

Weiterlesen

Quellen und weiterführende Links

Quellen

  1. loudSTARK Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“ (9 Seiten, kostenloser Download)
  2. Wirtschaftskammer Österreich: Informationen zu Musiknutzung und Urheberrecht im Betrieb, wko.at
  3. AKM – Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger: Hintergrundmusik, akm.at

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Weiterführende Links

Hinweis: Die Angaben zu Lizenz- und Nutzungsfragen dienen der allgemeinen Orientierung und sind keine Rechtsberatung.

Kostenloser Download · 9 Seiten

Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“

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