Skip to content Skip to footer

Startseite › Missverständnisse im Audiomarketing

Audiomarketing im Faktencheck

Die 10 großen Missverständnisse im Audiomarketing

Musik im Geschäft? „Das ist doch nur Gedudel.“ „Viel zu teuer.“ „Hört eh keiner hin.“ Rund um Audiomarketing halten sich hartnäckige Vorurteile. Wir haben die zehn häufigsten gesammelt und zeigen, was wirklich dahintersteckt: kurz, ehrlich und mit Zahlen, wo es Zahlen gibt.

Von der loudSTARK Redaktion · Stand: Oktober 2026 · 10 Artikel

Das Wichtigste in Kürze

  • Audiomarketing ist mehr als Musik: Es verbindet Musikprogramm, Spots, Durchsagen, Markenklang und Mitarbeiterkommunikation.
  • Es erreicht nur Menschen, die bereits im Geschäft sind, ohne Streuverlust, direkt am Ort der Kaufentscheidung.
  • Die Kosten liegen bei rund 45 € pro Filiale und Monat. Musikgebühren wie die AKM kommen dazu, AKM-freie Musik ist eine besonders günstige Alternative.
  • Die Wirkung von Musik auf das Einkaufsverhalten ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht.

Die 10 Missverständnisse im Überblick

Missverständnis 1

„Audiomarketing ist nur Hintergrundgedudel.“

Gedudel ist eine Playlist ohne Plan. Audiomarketing begrüßt, empfiehlt, informiert und aktiviert. Ein Unterschied wie zwischen Tapete und Verkäufer.

Missverständnis 2

„Das ist doch nur was für die Großen.“

Gerade wer weniger Budget hat, kann sich Streuverluste am wenigsten leisten. Audio erreicht nur Menschen, die schon im Geschäft stehen, und lässt kleinere Unternehmen auf Augenhöhe mit den Großen auftreten.

Missverständnis 3

„Das ist viel zu teuer.“

Rund 45 € pro Filiale und Monat. Bei 10 Filialen etwa 5.400 € im Jahr. Legen Sie das neben den Preis einer einzigen Printseite.

Missverständnis 4

„Unsere Kund:innen hören da eh nicht hin.“

Bewusst vielleicht nicht, wirken tut es trotzdem. Schalten Sie den Ton einen Tag lang ab und spüren Sie den Unterschied.

Missverständnis 5

„Spotify tut’s auch.“

Für Geschäftsräume ist das rechtlich nicht erlaubt. Und eine Playlist verkauft keinen einzigen Artikel zusätzlich.

Missverständnis 6

„Radio, TV, Print und Digital reichen doch.“

Diese Kanäle bringen Kund:innen bis vor die Tür. Audiomarketing übernimmt dort, wo Umsatz entsteht: am Regal und an der Kassa.

Missverständnis 7

„Wir haben ja Screens.“

An Screens gehen Kund:innen vorbei. Sound begleitet sie durchs ganze Geschäft und lässt sich nicht überhören.

Missverständnis 8

„Unsere Mitarbeiter:innen wollen das nicht.“

Mitarbeiter:innen sind Ihre zweite Zielgruppe. Kein Aufwand für das Team, dafür ein eigenes Radio wie live moderiert. Herrscht einmal Stille, fehlt ihnen sogar etwas.

Missverständnis 9

„Das ist kompliziert, und Platz haben wir auch keinen.“

Von der kleinen Anlage mit einer Steckdose bis zur zertifizierten Großanlage. Technik, Inhalte und Service aus einer Hand.

Missverständnis 10

„Audio ist von gestern.“

Podcasts, Sprachassistenten, Voice Search: Audio war nie so präsent wie heute. Von gestern ist nur das Geschäft, das schweigt. Und gegen die visuelle Überladung im Geschäft setzt sich Ton am leichtesten durch.

Unser Fazit: Audio ist ein unterschätzter Verkaufskanal

Die zehn Missverständnisse haben eines gemeinsam: Sie unterschätzen, was im Geschäft passiert. Dort fallen viele Kaufentscheidungen, dort stehen die Menschen, die bereits Interesse haben, und dort erreicht kein anderer Werbekanal Ihre Kund:innen so direkt wie der Ton. Professionelles Audiomarketing verbindet Musik, Spots, Durchsagen, Markenklang und Mitarbeiterkommunikation zu einem Programm, das informiert, aktiviert und Atmosphäre schafft.

Ob einzelnes Geschäft oder Filialnetz: Der Einstieg ist einfacher und günstiger, als viele denken. Mehr Zahlen und Hintergründe finden Sie im kostenlosen Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“.

Häufige Fragen zu Audiomarketing

Audiomarketing ist die gezielte Kommunikation mit Kund:innen über Ton im Geschäft. Dazu gehören ein Musikprogramm, das zu Marke und Zielgruppe passt, Werbespots für Aktionen und Neuheiten, Servicedurchsagen, ein eigener Markenklang und Informationen für die Mitarbeiter:innen.

Anders als klassische Werbung erreicht Audiomarketing Menschen, die bereits im Geschäft stehen. Die Botschaft kommt also genau dort an, wo die Kaufentscheidung fällt: am Regal, beim Produkt und an der Kassa.

Für jedes Unternehmen mit Kundenverkehr, vom einzelnen Fachgeschäft bis zum Filialnetz: Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken, Mode, Baumärkte, Autohäuser, Banken, Fitnessstudios oder Gastronomie. Entscheidend ist, dass Kund:innen einige Minuten vor Ort verbringen.

Gerade kleinere Unternehmen profitieren, weil Audiomarketing keine Streuverluste hat. Jeder Euro wirkt bei Menschen, die schon im Geschäft sind.

Ein Audiomarketing-Programm kostet rund 45 € pro Filiale und Monat. Bei zehn Filialen sind das etwa 5.400 € im Jahr. Gebühren für die Musiknutzung, etwa an die AKM, sind darin nicht enthalten. Eine besonders günstige Alternative ist AKM-freie Musik. Welche Variante passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Im Vergleich zu klassischen Werbekanälen ist Audiomarketing damit ein günstiger Kanal, der jeden Tag während der gesamten Öffnungszeit wirkt.

Am besten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Wir sehen uns gemeinsam an, wie Ihr Geschäft aufgebaut ist, welche Technik vorhanden ist und was Audio für Sie leisten soll. Danach erhalten Sie einen konkreten Vorschlag für Programm, Spots und Technik.

Wer sich vorab informieren möchte, findet im kostenlosen Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“ die wichtigsten Grundlagen und Zahlen kompakt auf neun Seiten.

Quellen und weiterführende Links

Quellen

  1. Milliman, R. E. (1982): Using Background Music to Affect the Behavior of Supermarket Shoppers. Journal of Marketing, 46(3), 86–91.
  2. North, A. C., Hargreaves, D. J. & McKendrick, J. (1999): The influence of in-store music on wine selections. Journal of Applied Psychology, 84(2), 271–276.
  3. Smith, P. C. & Curnow, R. (1966): „Arousal hypothesis“ and the effects of music on purchasing behavior. Journal of Applied Psychology, 50(3), 255–256.
  4. Spotify: Nutzungsbedingungen, spotify.com
  5. Wirtschaftskammer Österreich, wko.at, und AKM, akm.at: Informationen zu Hintergrundmusik im Betrieb
  6. loudSTARK Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“

Leistungen von loudSTARK

Hinweis: Angaben zu Lizenz- und Nutzungsfragen dienen der allgemeinen Orientierung und sind keine Rechtsberatung.

Kostenloser Download · 9 Seiten

Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“

Wie Audiomarketing und KI-gestützte Musik den stationären Handel verändern. Das erwartet Sie:

  • Die Situation im stationären Handel: alte Welt und neue Realität
  • Die richtige Lautstärke als Erfolgsgröße
  • Acht Mythen über Audiomarketing, entzaubert
  • Strategisches Audiomarketing und KI-gestützte Musik im Überblick

    Alle hören zu. Sprechen wir über Ihr Geschäft.

    Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch: Wo verschenken Sie akustisches Potenzial, und welche Lösung hätte in Ihrem Geschäft den größten Effekt?