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Missverständnis 7 von 10
„Wir haben ja Screens.“
An Screens gehen Kund:innen vorbei. Sound begleitet sie durchs ganze Geschäft und lässt sich weder übersehen noch überhören. Screens und Audio schließen sich nicht aus, sie verstärken einander.
Von der loudSTARK Redaktion · Stand: Oktober 2026 · Lesezeit ca. 6 Minuten
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Bildschirm wirkt nur, wenn Kund:innen gerade hinschauen.
- Ton erreicht Kund:innen überall im Geschäft, unabhängig von Blickrichtung und Standort.
- Wer Bild und Ton kombiniert, erhöht die Chance, dass eine Botschaft ankommt.
- loudSTARK plant Audiomarketing und Digital Signage aus einer Hand.
Warum sich das Missverständnis hält
Warum Bildschirme allein nicht genügen
Digitale Bildschirme sind in vielen Geschäften inzwischen Standard. Sie zeigen Angebote, Preise, Imagevideos oder Hinweise. Das ist sinnvoll, denn bewegte Bilder ziehen Blicke an. Viele Unternehmen gehen deshalb davon aus, dass sie mit Screens die Kommunikation im Geschäft bereits abgedeckt haben.
Das Problem: Ein Bildschirm wirkt nur in seinem Blickfeld. Kund:innen konzentrieren sich auf das Regal, auf ihre Einkaufsliste, auf das Handy oder auf ihre Begleitung. Sie gehen an Screens vorbei, ohne sie wahrzunehmen, vor allem wenn diese hoch hängen oder in einer Ecke stehen. Was nicht gesehen wird, wirkt nicht.
Ton funktioniert anders. Er erreicht Kund:innen im ganzen Geschäft, egal, wo sie stehen und wohin sie schauen. Man kann wegsehen, aber nicht weghören. Am stärksten ist die Kombination: Ein Spot macht auf eine Aktion aufmerksam, der Bildschirm in der Nähe zeigt das Produkt. Beides bieten wir an, mit Audiomarketing und Digital Signage.
Bildschirme sind dabei nur ein Kanal von vielen. Wie Audio auch Radio, TV, Print und Digital ergänzt und warum Audio heute präsenter ist denn je, lesen Sie in den passenden Missverständnissen.
Was wirklich stimmt
Bild und Ton: Was jeder Kanal kann
Screens zeigen
Bildschirme sind stark bei Produktbildern, Preisen und Details. Sie wirken dort, wo Kund:innen bewusst hinschauen.
Sound begleitet
Ton erreicht alle im Geschäft, vom Eingang bis zur Kassa. Er lenkt Aufmerksamkeit, auch auf Bildschirme, die sonst übersehen werden.
Zusammen stärker
Wenn dieselbe Botschaft gehört und gesehen wird, bleibt sie besser hängen. Bild und Ton aus einer Hand sind leichter abzustimmen.
So gehen Sie vor
So kombinieren Sie Screens und Sound
- Bestandsaufnahme: Wo stehen Ihre Bildschirme, und welche Inhalte zeigen sie aktuell?
- Botschaften abstimmen: Aktionen auf dem Screen bekommen einen passenden Spot im Audioprogramm.
- Wege berücksichtigen: Audio erreicht auch Zonen ohne Bildschirm, etwa Gänge, Umkleiden oder die Kassa.
- Zentral steuern: Bild- und Toninhalte werden gemeinsam geplant und für alle Filialen eingespielt.
Kurz gesagt
Unser Fazit
Screens wirken nur im Blickfeld, Sound im ganzen Geschäft. Am stärksten ist die Kombination: Der Ton lenkt die Aufmerksamkeit, der Bildschirm zeigt Produkt und Preis. Mit Bild und Ton aus einer Hand lassen sich beide Kanäle einfach aufeinander abstimmen.
Alle zehn Missverständnisse finden Sie in der Übersicht. Wenn Sie wissen möchten, was Audiomarketing in Ihrem Geschäft bewirken kann, laden Sie unser Whitepaper herunter oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.
Häufige Fragen zu Digital Signage und Audiomarketing
Brauche ich Audiomarketing, wenn ich schon Digital Signage habe?
Digital Signage und Audiomarketing ergänzen einander. Bildschirme erreichen Kund:innen nur, wenn sie hinschauen. Audio erreicht sie überall im Geschäft, unabhängig davon, wohin sie gerade blicken.
Wer bereits Screens hat, kann mit Audio deren Wirkung verstärken. Ein kurzer Spot kann zum Beispiel auf eine Aktion hinweisen, die auf dem Bildschirm gezeigt wird. So wird die Botschaft nicht nur gesehen, sondern auch gehört und bleibt besser in Erinnerung.
Warum werden Bildschirme im Geschäft oft übersehen?
Kund:innen sind beim Einkaufen mit vielen Dingen beschäftigt: Sie suchen Produkte, vergleichen Preise, lesen Etiketten oder schauen auf ihr Handy. Bildschirme, die außerhalb des direkten Blickfelds hängen, werden dabei leicht ignoriert. Dazu kommt, dass viele Menschen Werbebildschirme inzwischen gewohnt sind und sie kaum noch bewusst wahrnehmen.
Ton ist schwerer zu ignorieren. Eine gut gemachte Durchsage oder ein kurzer Spot erreicht Kund:innen, ohne dass sie aktiv hinschauen müssen.
Wie lassen sich Screens und Sound sinnvoll kombinieren?
Am besten mit einer gemeinsamen Planung. Dieselbe Aktion wird auf dem Bildschirm gezeigt und im Audioprogramm per Spot angekündigt. Der Ton lenkt die Aufmerksamkeit, der Bildschirm liefert Bild, Preis und Details.
Auch die Aufteilung im Geschäft spielt eine Rolle. Bildschirme wirken am Eingang, in Wartezonen oder an der Kassa. Audio deckt alle Bereiche ab, auch dort, wo kein Bildschirm hängt. Zusammen entsteht eine durchgängige Kommunikation im ganzen Geschäft.
Bietet loudSTARK auch Digital Signage an?
Ja. loudSTARK plant und betreut neben Audiomarketing auch Digital Signage, also digitale Bildschirme im Geschäft samt Inhalten. Der Vorteil für Sie: Bild und Ton kommen aus einer Hand und sind aufeinander abgestimmt.
Sie haben einen Ansprechpartner für Technik, Inhalte und Wartung, und Aktionen lassen sich zentral für alle Kanäle und Filialen planen. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite zu Digital Signage.
Welche Inhalte eignen sich eher für Audio, welche für Screens?
Bildschirme eignen sich besonders für Inhalte, die gesehen werden müssen: Produktbilder, Preise, Videos oder Wegweiser. Audio eignet sich für alles, was Aufmerksamkeit schaffen oder Stimmung erzeugen soll: Aktionsankündigungen, Servicehinweise, Begrüßungen und natürlich Musik.
Viele Botschaften funktionieren am besten in beiden Kanälen gleichzeitig. Ein Spot kündigt die Aktion an, der Bildschirm zeigt das Produkt. So nutzen Sie die Stärken beider Medien.
Weiterlesen
Quellen und weiterführende Links
Quelle
- loudSTARK Whitepaper „Ihr POS schläft? Wir wecken ihn auf!“ (9 Seiten, kostenloser Download)
Passende Missverständnisse
- Missverständnis 6: Radio, TV, Print und Digital
- Missverständnis 4: Hört eh keiner hin
- Missverständnis 10: Audio ist von gestern
Weiterführende Links
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